Freitag, September 01, 2006
Endlich Granada
ab heute bin ich dann endlich in der Stadt angekommen in der ich das naechste Jahr verbringen werde.
Aber los ging's erst mal wieder von Malaga. Bei dort noch guten 30º wollte ich mir einen Supermarkt suchen, in dem ich mir eine Flasche Wasser kaufen kann. Als ich dann nach einigem Suchen endlich ein gefunden habe, ging bei meinem ganzen Gepaeck (wohin auch mit dem Kram?) die Alarmanlage los. So hab ich bis auf eine Tasche alles am Eingang zurueck lassen muessen. Nur als ich dann das Wasser bezahlt hatte passierte weider das Gleiche und ich musste zum Sicherheitsdienst, welcher mich dann gleich, auf Spanisch natuerlich, zugequatscht hat. Wie sich herausstellte war es ein Reisefuehrer der den Alarm ausgeloest hat und sie liessen mich laufen.
Netter Einstieg.
Im Bus hab ich dann noch die Bekanntschaft zu einer Schweizerin gemacht, die hier allein Urlaub macht und da ich auch noch nichts in Granada vorhatte sind wir zusammen essen gegangen und dann die Stadt nach einem Quartier fuer sie durchsucht.
Am Abend hab ich mich mit meiner Sprachtandempartnerin aus Deutschland (Yaiza) getroffen, bei der ich die ersten beiden Naechte schlafen konnte und welche mir auch bis heute bei der Suche nach einer Wohnung hilft. Das ist hier doch schwieriger als erwartet, zumal man sich wohl auch noch an das aussehen gewoehnen muss. (Deutschland ist halt doch anders)
"I'm from Germany"
Mittlerweile musste ich aber doch in ein Hostel auswandern. Hier schlaeft man zwar mit fuenf weiteren in einem Zimmer, aber dafuer lernt man auch sehr schnell welche kennen, wie z.B. Paul aus England oder James aus Australien und Agnish (keine Ahnung wie der Name geschrieben wird *g*) aus London. Mit diesen und noch vielen Anderen haben wir gestern eine Tapastour veranstalltet. Die Idee ist eigentlich recht super. Fuer wenig Geld (€1,40) kriegt man ein Bier und etwas zu essen (nach Wahl). Spaetenstens nach drei dieser Tapas ist man ziemlich voll.


Der Haken bei der Sache ist dass das Bier so klein ist (0,2l) dass man es wahrlich schwer hat irgendwie angetrunken zu werden. Ich hab dann zumindest versucht die Deutsche Ehre aufrecht zu erhalten was das Biertrinken angeht (nur ist das wahrlich, bei den Mengen, keine Leistung).
Die naechsten Tage werde ich wohl weiter mit Wohnungssuche verbringen muessen bis ich mir die Stadt auch mal genauer ansehen kann.
P.S.: ich freu mich immer sehr wenn ich was von euch aus der "Heimat" hoere --> also schreibt mir fleissig!
ab heute bin ich dann endlich in der Stadt angekommen in der ich das naechste Jahr verbringen werde.
Aber los ging's erst mal wieder von Malaga. Bei dort noch guten 30º wollte ich mir einen Supermarkt suchen, in dem ich mir eine Flasche Wasser kaufen kann. Als ich dann nach einigem Suchen endlich ein gefunden habe, ging bei meinem ganzen Gepaeck (wohin auch mit dem Kram?) die Alarmanlage los. So hab ich bis auf eine Tasche alles am Eingang zurueck lassen muessen. Nur als ich dann das Wasser bezahlt hatte passierte weider das Gleiche und ich musste zum Sicherheitsdienst, welcher mich dann gleich, auf Spanisch natuerlich, zugequatscht hat. Wie sich herausstellte war es ein Reisefuehrer der den Alarm ausgeloest hat und sie liessen mich laufen.
Netter Einstieg.
Im Bus hab ich dann noch die Bekanntschaft zu einer Schweizerin gemacht, die hier allein Urlaub macht und da ich auch noch nichts in Granada vorhatte sind wir zusammen essen gegangen und dann die Stadt nach einem Quartier fuer sie durchsucht.
Am Abend hab ich mich mit meiner Sprachtandempartnerin aus Deutschland (Yaiza) getroffen, bei der ich die ersten beiden Naechte schlafen konnte und welche mir auch bis heute bei der Suche nach einer Wohnung hilft. Das ist hier doch schwieriger als erwartet, zumal man sich wohl auch noch an das aussehen gewoehnen muss. (Deutschland ist halt doch anders)
"I'm from Germany"
Mittlerweile musste ich aber doch in ein Hostel auswandern. Hier schlaeft man zwar mit fuenf weiteren in einem Zimmer, aber dafuer lernt man auch sehr schnell welche kennen, wie z.B. Paul aus England oder James aus Australien und Agnish (keine Ahnung wie der Name geschrieben wird *g*) aus London. Mit diesen und noch vielen Anderen haben wir gestern eine Tapastour veranstalltet. Die Idee ist eigentlich recht super. Fuer wenig Geld (€1,40) kriegt man ein Bier und etwas zu essen (nach Wahl). Spaetenstens nach drei dieser Tapas ist man ziemlich voll.


Der Haken bei der Sache ist dass das Bier so klein ist (0,2l) dass man es wahrlich schwer hat irgendwie angetrunken zu werden. Ich hab dann zumindest versucht die Deutsche Ehre aufrecht zu erhalten was das Biertrinken angeht (nur ist das wahrlich, bei den Mengen, keine Leistung).
Die naechsten Tage werde ich wohl weiter mit Wohnungssuche verbringen muessen bis ich mir die Stadt auch mal genauer ansehen kann.
P.S.: ich freu mich immer sehr wenn ich was von euch aus der "Heimat" hoere --> also schreibt mir fleissig!